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Uta Benefeld-Süß, geb. 1959 in Neuruppin, aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen, lebt seit 1980 im Südwesten Deutschlands. Dort arbeitet sie seit 30 Jahren als Grundschullehrerin. Musizieren, Singen und Kinderlieder schreiben sind ihre größten Hobbys.

Nach den Veröffentlichungen »Eine Prise DDR« und »Amanda und die Ahnen« legt sie nun ihr erstes Kinderbuch vor.

Uta Benefeld-Süß ist verheiratet, hat eine Tochter und drei Enkelkinder.

Sicher interessiert euch Kinder auch, ob sie Haustiere hat: »Ja, wir hatten früher Wellensittiche, einen Kanarienvogel, Meerschweinchen, Katzen und auch einen Hund. Der war ganz besonders klug und konnte viele Wörter verstehen. Aber auch mein Wellensittich Pünktchen war sehr intelligent. Er durfte sich in unserer Wohnung frei bewegen, und wenn er mich hörte, flog er sofort auf meine Schulter.«

Autoreninterview

 

Buchideen

Woher bekommen Sie die Ideen für Ihre Romane und Geschichten?

  • Manchmal erinnere ich mich an Erlebnisse aus meiner Kindheit und an die fantastischen Ideen, die ich damals schon hatte. Auch bin ich täglich mit Kindern zusammen. Sie können ohne weiteres in jede Rolle schlüpfen und sich Geschichten ausdenken.
  • Oft weiß ich aber selbst nicht, woher die Ideen kommen, plötzlich sind sie da.

Zeitbedarf

Wie lange brauchen Sie für die Manuskripterstellung?

  • In den letzten vier Jahren habe ich drei Bücher kleineren Umfangs geschrieben. Bis zur Fertigstellung dauerte es jeweils etwa ein Jahr.

Motivation

Wieso schreiben und publizieren Sie Bücher oder eBooks?

  • Das erste Buch „Eine Prise DDR“ schrieb ich, um meine Erinnerungen festzuhalten und weiterzugeben. Dabei merkte ich, dass ich große Freude am Schreiben habe und begann bald darauf ein neues Projekt.

Recherche

Welche Medien durchforsten Sie vor dem Bücher schreiben?

  • Für das Buch „Amanda und die Ahnen“ habe ich sehr viel im Internet recherchiert, um die Orte, Namen und die Lebensumstände im 19. Jahrhundert realistisch beschreiben zu können. Zuvor hatte ich zwei Jahre lang Ahnenforschung betrieben. Außerdem lese ich sehr gern und suche mir im Vorfeld passende Bücher aus.

Tagesablauf

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Autors aus? Schreiben Sie nebenberuflich? Wie bekommen Sie alles unter einen Hut?

  • Da ich noch berufstätig bin, nutze ich hauptsächlich die Ferien und die Abende zum Schreiben. Wichtig ist, dass ich im Kopf schon eine Vorstellung von der Handlung und dem Ablauf habe, dann geht das Schreiben ziemlich zügig voran.

 

Arbeit mit dem Verlag

Welche Erfahrung haben Sie während der Erstellung des Buches gemacht? Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit mit dem Verlag?

  • Die interessanteste Erfahrung war, dass ein Buch eigentlich nie wirklich fertig ist. Es gibt immer noch etwas zu verbessern, einzufügen oder umzubauen. Es dauerte viel länger als ich dachte, bis ich einigermaßen zufrieden war.
  • Die Zusammenarbeit mit dem Verlag war völlig unkompliziert. Gut fand ich, dass nichts ohne mein Einverständnis gemacht wurde.

Genre

Wo liegen Ihre Vorlieben als Buchautor bzw. als Leser?

  •  Am liebsten lese ich historische Romane, aber auch gern Krimis. Ich glaube, als Autorin liege ich beim Genre Kinderbuch schon ganz richtig.

Marketing

Wie machen Sie auf Ihre Werke aufmerksam?

  • Durch das Internet, bei dem vorliegenden Buch auch mit Lesungen in Schulen. Ich hoffe, dass der Verlag noch mehr Möglichkeiten hat.

Planung

Was planen Sie als Nächstes?

  • Bis zu meiner Pensionierung möchte ich ein Buch fertigstellen, in dem ich in einer humoristisch überzeichneten Weise den Schulalltag beschreibe. Titel: „War’s schön in der Schule?“
  • Wenn das Buch „Hilfe, ich bin ein Hund!“ erfolgreich ist könnte ich mir eine Fortsetzung vorstellen. Ideen dazu habe ich schon notiert.

Tipps  

Welche Ratschläge geben Sie jungen Autoren mit auf den Weg?

  • Glaubt an euch! Und nutzt die vielen guten Tipps, die von kompetenten Leuten im Internet zu finden sind. Viele Plattformen bieten täglich interessante Beiträge.

 

 

 

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